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Generalversammlung SVP Bezirk Kulm
BL. Die SVP Bezirk Kulm stellte nicht nur die Familieninitiative vor
sondern präsentierte auch eine positive Jahresrechnung 2009. Ziel der
Bezirkspartei ist es, näher bei den Ortsparteien und bei den Bürgerinnen
und Bürger zu politisieren.
An der Generalversammlung 2010 vom Donnerstag 25. März 2010
konnte Präsident Martin Sommerhalder im Saal des Restaurant Central in
Holziken eine stattliche Anzahl Mitglieder der SVP Bezirk Kulm
begrüssen. Erstmals vertreten war die Junge SVP Aarau-Kulm mit Präsident
Gian Bühlmann und Ihren Vorstandsmitgliedern. Das Jahresprogramm und die
Sitzungen des Vorstandes, die auch teilweise zusammen mit den
Ortsparteipräsidenten stattfinden werden, wurden erläutert und
einstimmig genehmigt. Dieses sollte mit der notwendigen Umsicht auch
eine vermehrte Nähe bei den Ortsparteien und bei Bürgerinnen und Bürger
vermitteln und auslösen.
Kassier Konrad Lanz präsentierte die Jahresrechnung in den
verschiedenen Details. Es konnten hohe Zahlen an Ausgaben und Einnahmen
verzeichnet werden. Die Grossratswahlen vom Jahr 2009 hatten hohe Kosten
verursacht, die von den Ortsparteien, Kandidaten und Gewählten zu einem
massiven Teil getragen wurden, sodass die Rechnung mit einem kleinen
Gewinn abschliessen konnte. Im Anschluss an die Präsentation der
Rechnung gab Kassier Konrad Lanz seinen Rücktritt aus zeitlichen Gründen
bekannt. An der Versammlung konnte jedoch noch kein neuer Kassier
gewählt werden. Im Anschluss an die Versammlung wurde Daniel Wehrli
Schöftland für die dieses Amt überzeugt. Die Wahl findet somit am
nächsten Parteitag statt.
Der Präsident gibt ebenfalls bekannt, dass das Amt für den
altershalber zurück tretenden Bezirksrichter Kurt Suter ausgeschrieben
ist. Die SVP Bezirk Kulm werde eine Kandidatin oder Kandidaten suchen
und anmelden.
Die Generalversammlung war in Kürze abgehalten, sodass
Nationalrätin Sylvia Flückiger die Familieninitiative ausführlich
präsentieren konnte. Die Inititative will eine Änderung des
Steuerharmonisierungsgesetzes welches die Gleichstellung in der
Kinderbetreuung verlangt. Für Familien, die Ihre Kinder auswärts
betreuen lassen, wird per Gesetz ein Abzug bei den Steuern von bis zu
Fr. 10‘000.00 pro Jahr gewährt. Mit der Initiative der SVP sollen auch
Familien, die Ihre Kinder zu Hause erziehen und betreuen, der Abzug
gewährt werden, damit die jetzige Benachteiligung und Ungerechtigkeit
aufgehoben werden kann. Im Weiteren berichtete Nationalrätin Sylvia
Flückiger über die vergangene Session aus Bern ausführlich.
Pressetext
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